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Rückverfolgbarkeit und Teileidentifikation

 

Wann wurde die Feder produziert?

Welche Rohmaterialcharge wurde verwendet?

Welches Abnahmeprüfzeugnis gehört zu dieser Feder?

Welches Ergebnis hatte z. B. die zerstörungsfreie Prüfung?

 

Diese Fragen können nur beantwortet werden, wenn es eine Möglichkeit zur Rückverfolgbarkeit gibt!

 

Die Identifikation und Rückverfolgbarkeit vom fertigen Produkt zurück über die Fertigungsschritte bis zum Rohmaterial rückt in Zeiten von Industrie 4.0 auch bei unseren Produkten und Dienstleistungen immer mehr in den Focus. Das Anbringen von QR-Codes oder Lasergravuren ist bei warmverformten Federn oder Schmiedeteilen jedoch nicht immer möglich. Dennoch besteht auch hier die Möglichkeit über eine Prägung der Feder oder ihrer Komponenten jedes Teil bis zur Rohmaterialcharge zurück verfolgen zu können. 

Sogar bei der Aufarbeitung/Instandsetzung von Bahnfedern ist eine Rückverfolgbarkeit auf das entsprechende Abnahmeprüfzeugnis möglich, da hier der Federbund mit Prägungen gekennzeichnet wird. Die meisten Zeichnungen beinhalten diese Rückverfolgbarkeitsmöglichkeit bis heute jedoch nicht – daher sprechen Sie uns an, damit wir gemeinsam eine Lösung für Ihre Anforderungen finden können.

 

 

 

 

Bischoff Federnwerk und
Nutzfahrzeugteile GmbH

Am Silberfeld 1
D-39418 Staßfurt

Telefon: (03925) 960 600
Telefax: (03925) 960 650